XFC Dateibetrachter und -editoren
XFC bietet integrierte Editoren und Betrachter für ASCII-Textdateien und verschiedene Bildformate. Die Betrachter unterscheiden sich hierbei von den Editoren nur darin, daß eine Bearbeitung der Texte/Bilder nicht möglich ist. Durch Betätigung der [F3]-Taste aus der Dateiverwaltung heraus wird der Betrachter für die Datei, auf der sich der Auswahlbalken der aktiven Dateiliste momentan befindet gestartet. Von hieraus können Sie mittels Datei|Bearbeiten oder der [F5]-Taste direkt in den Editor wechseln. Sie können den Editor auch direkt aus der Dateiverwaltung heraus durch die [F4]-Taste starten.
Falls sich die Datei auf einem FTP-Server oder in einer .zip-Datei befindet, so wird sie zunächst heruntergeladen bzw. entpackt und nach erfolgreicher Bearbeitung wieder auf den Server hochgeladen bzw. in das Archiv gepackt.
Die Bildbearbeitung erscheint, wenn Sie den Betrachter/Editor auf einer Datei mit einer dieser Dateierweiterungen starten: *.bmp, *.ico, *.jpg, *.jpeg, *.wmf, *.emf, *.pcx, *.pcc, *.dcx, *.png, *.tga, *.afi, *.vst, *.tif, *.tiff

Der Bildbetrachter bietet einen stufenlosen Zoom sowie eine Druckmöglichkeit. Der Editor bietet zusätzlich über das Menü oder die Toolbars diverse Bildmanipulationsmöglichkeiten. Da diese in der Regel selbsterklärend sind wird darauf in diesem Kurzhandbuch nicht weiter eingegangen.
Falls es sich bei der zu betrachtenden/editierenden Datei nicht um ein Bild handelt (siehe 2.1) und diese Datei auch keine nicht druckbaren Steuerzeichen enthält wird sie in den Textbetrachter/-editor geladen:

Dieser verfügt über ein farbiges Syntax-Highlight (via Menü oder Toolbar umschaltbar) und beherrscht alle gängigen Funktionen eines modernen State-of-the-Art Texteditors:

Über das Rechte-Maustaste-Menü oder die Toolbar lassen sich bei beliebigen Textpositionen Positionsmarken (Bookmarks) setzen. Diese werden dann in der grauen Leiste am linken Rand des Texteditors angezeigt und können dann (ebenfalls über das Rechte-Maustaste-Menü oder die Toolbar) jederzeit wieder angesprungen werden. Diese Hilfestellung ist sehr hilfreich bei der Bearbeitung von umfangreicheren Dokumenten.

Wenn Sie während der Bearbeitung eines HTML-Dokumentes gerade einen Verweis auf eine andere Datei eingeben und hinter dem " länger als 1 sec warten öffnet sich eine Liste mit allen möglichen Verweiszielen unter Ihrem Cursor, in der Sie dann ganz bequem die entsprechende Datei auswählen können. Bei Bildverweise funktioniert diese Technik analog.

Nach jedem Zeilenende kann eine Zeilenende-Marke eingeblendet werden, die Ihnen Auskunft über die genau "physikalische" Position des Zeilenumbruchs innerhalb der Datei gibt. Die Dateiende-Marke kann sehr nützlich bei der Aufspürung von störenden Leerzeilen am Ende der Datei sein.